Aktivierung der Selbstheilungskräfte von Körper, Geist und Seele
Der Begriff Kinesiologie leitet sich aus dem Griechischen ab („kinesis“ = Bewegung, „logos“ = Lehre) und beschreibt die Lehre der Bewegung. Dabei geht es sowohl um innere Prozesse wie Einstellungen und Sichtweisen als auch um äussere Aspekte wie Verhalten und Handeln.
Blockaden erkennen und lösen
Ein zentraler Ansatz der Kinesiologie ist, dass der Körper selbst Hinweise darauf geben kann, was zur Lösung eines Problems oder zur Erreichung eines Ziels notwendig ist. Dadurch wirkt eine kinesiologische Sitzung unterstützend, ordnend und klärend. Stress kann reduziert werden, das Wohlbefinden verbessert sich, und die eigenen Fähigkeiten werden bewusster wahrgenommen und gestärkt.
Persönliche Entwicklung fördern
Kinesiologie eignet sich für Menschen jeden Alters. Kinder und Jugendliche können ihr Selbstvertrauen aufbauen, ihr Lernvermögen verbessern und ihre individuellen Ziele verfolgen. Gleichzeitig wird sie auch zur Gesundheitsvorsorge sowie zur Unterstützung bei körperlichen, biochemischen oder psychischen Ungleichgewichten eingesetzt. Ebenso begleitet sie Menschen in Phasen der Veränderung und persönlichen Weiterentwicklung. Kinesiologie ersetzt keine medizinische Behandlung, sondern dient als ergänzende, ressourcen- und lösungsorientierte Methode.
Der Muskeltest als Feedback-System
Der Muskeltest wird als körpereigenes Rückmeldesystem genutzt. Er hilft dabei, Belastungen und Ressourcen zu erkennen sowie Ziele zu überprüfen. Dabei unterstützt er den Entscheidungsprozess, ersetzt jedoch nicht die Eigenverantwortung: Entscheidungen werden immer von den Klientinnen und Klienten selbst getroffen.
Balancen – individuelle Unterstützung
Durch gezielte Ausgleichstechniken, sogenannte „Balancen“, wird das innere Gleichgewicht gestärkt und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten, persönliche Ziele umzusetzen und Veränderungen nachhaltig zu integrieren.
